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Das Argument der Skeptiker |
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Wissenschaftliche Belege zeigen |
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"Verursacht die Sonne den Klimawandel?" |
Während der letzten Jahrzehnte, in denen die globale Temperatur angestiegen ist, hat die Sonnenaktivität einen leicht abkühlenden Trend gezeigt. Sonnenaktivität und globale Mitteltemperatur haben sich in den letzten 35 Jahren in entgegengesetzte Richtungen entwickelt. |
| 4 |
"Gibt es einen wissenschaftlichen Konsens über den Klimawandel?" |
Es ist die Position von Wissenschafts-Akademien aus 19 Ländern und vieler weiterer wissenschaftlichen Organisationen, die den Klimawandel studieren, dass der Mensch die globale Erwärmung verursacht. Genauer gesagt stimmen 97% der Klimawissenschaftler, die aktuell Klimastudien veröffentlichen, diesem Konsens zu. |
| 6 |
"Modelle sind unzuverlässig" |
Obwohl es bei Klimamodellen Unsicherheiten gibt, können sie die Vergangenheit erfolgreich reproduzieren und sie haben auch Vorhersagen getroffen, die später durch Beobachtungen bestätigt werden konnten. |
| 8 |
"Können sich Tiere und Pflanzen an den Klimawandel anpassen?" |
Eine große Zahl von früheren Massenaussterben wurden deutlich mit globalem Klimawandel verknüpft. Da der heutige Klimawandel so schnell passiert, ist die Anpassungsstrategie, die die Arten normalerweise verfolgen (z. B. Migration), in den meisten Fällen einfach nicht möglich. Die weltweiten Veränderungen sind einfach zu umfassend und passieren viel zu schnell. |
| 10 |
"Verliert die Antarktis Eis oder nimmt dort das Eis zu?" |
Während das Landesinnere der östlichen Antarktis Landeis hinzugewinnt, nimmt das Landeis insgesamt in der Antarktis mit zunehmender Geschwindigkeit ab. Antarktisches Meereis nimmt zu, obwohl sich der südliche Ozean stark erwärmt. |
| 12 |
"CO2 reagiert auf die Temperatur - was bedeutet das?" |
Wenn die Erde aus einer Eiszeit kommt, wird die Erwärmung nicht durch CO2 ausgelöst sondern durch Veränderungen der Erdumlaufbahn. Durch die Erwärmung geben die Meere CO2 ab. Das CO2 verstärkt die Erwärmung und vermischt sich in der Atmosphäre, wodurch sich die Erwärmung über den Planeten verteilt. CO2 verursacht also Erwärmung UND höhere Temperaturen verursachen einen CO2-Anstieg. |
| 14 |
"Sind wir auf dem Weg zu einer neuen kleinen Eiszeit?" |
Der durch den Anstieg von CO2 verursachte Strahlungsantrieb (radiative forcing) übertrifft den Antrieb durch Sonnenaktivitäten deutlich, selbst wenn die Sonnenaktivität auf das Niveau des Maunderminimums fallen würde. |
| 16 |
"Ist der Hockeyschläger zerbrochen?" |
Seit der Veröffentlichung der Hockyschlägerstudie im Jahr 1998, wurden etliche weitere Untersuchungen mit Proxys durchgeführt, bei denen Korallen, Stalagmiten, Baumringe, Bohr- und Eiskerne zum Einsatz kamen. Sie alle bestätigen die ursprüngliche Hockeyschläger-Schlussfolgerung: dass das 20. Jahrhundert das wärmste der letzten 1000 Jahre und dass die Erwärmung nach 1920 am dramatischsten war. |
| 18 |
"Was ist die Verbindung zwischen Wirbelstürmen und der globalen Erwärmung?" |
Es ist noch unklar ob die globale Erwärmung die Häufigkeit von Wirbelstürmen erhöht, es gibt aber vermehrt Beweise dafür, dass die Erwärmung zu stärkeren Wirbelstürmen beiträgt. |
| 20 |
"Nehmen Gletscher zu oder ab?" |
Obwohl es einige wenige Berichte über wachsende Gletscher gibt, ist der überwältigende Trend bei Gletschern weltweit der Rückzug. Tatsächlich hat sich die weltweite Schmelzrate seit Mitte der 70er Jahre des letzten Jahrhunderts beschleunigt. |
| 22 |
"1934 ist das wärmste Jahr der Temperaturaufzeichnungen" |
1934 gilt als das wärmste Jahr in den Vereinigten Staaten von Amerika, die nur 2% der Erdoberfläche ausmachen. Nach den Temperaturaufzeichnungen der NASA war 2005 das wärmste Jahr weltweit. |
| 24 |
"Wetterextreme werden nicht durch die globale Erwärmung verursacht" |
Es gibt immer mehr empirische Beweise dafür, dass die wärmeren Temperaturen mehr starke Orkane, heftige Regenfälle und Überschwemmungen verursachen, sowie zunehmende Voraussetzungen für Buschfeuer und gefährliche Hitzewellen schaffen. |
| 26 |
"Fällt der weltweite Erwärmungstrend durch den Effekt von städtischen Wärmeinseln zu hoch aus?" |
Obwohl städtische Regionen unzweifelhaft wärmer sind als die sie umgebenden ländlichen Gebiete, hat das nur einen geringen oder sogar überhaupt keinen Einfluss auf den Erwärmungstrend. |
| 28 |
"Globale Erwärmung auf dem Mars mit schmelzenden Polkappen" |
Das Klima auf dem Mars wird hauptsächlich durch Staub und Albedo bestimmt und es gibt kaum empirsche Beweise für eine langfristige Erwärmung. |
| 30 |
"Woher wissen wir, dass mehr CO2 die Erwärmung verursacht?" |
Ein verstärkender Treibhauseffekt von CO2 wurde durch verschiedene empirische Beweisketten bestätigt. Satellitenmessungen von Infrarotspektren der letzten 40 Jahre zeigen, dass in den Wellenlängen, die mit CO2 in Verbindung gebracht werden, weniger Energie ins Weltall entweicht. Messungen an der Erdoberfläche zeigen zunehmende nach unten gerichtete Infrarotstrahlung, die die Oberfläche des Planeten erwärmt. Dies ergibt einen direkten, empirischen kausalen Zusammenhang zwischen CO2 und der globalen Erwärmung. |
| 32 |
"Es ist nur ein natürlicher Zyklus" |
Die 1500-Jahres-Zyklen, die Dansgaard-Oeschger-Ereignisse genannt werden, lassen sich nur auf der Nordhalbkugel nachweisen und waren jeweils von einer Abkühlung auf der Südhalbkugel begleitet. Im Gegensatz dazu spielt sich die aktuelle Erwärmung sowohl auf der Nord- als auch der Südhalbkugel und vor allem in den Weltmeeren ab, was auf ein bedeutendes Energie-Ungleichgewicht hinweist. |
| 34 |
"Verkörpert das IPCC einen wissenschaftlichen Konsens?" |
Die führenden Autoren des IPCC sind Experten auf ihren Gebieten und sie sind beauftragt, das komplette Spektrum der aktuellen, begutachteten Literatur ordentlich widerzugeben. Deshalb sind die Berichte des IPCC eher vorsichtig mit ihren Schlussfolgerungen. Vergleiche mit den aktuellsten Daten zeigen übereinstimmend, dass der Klimawandel schneller und stärker stattfindet als in den IPCC Vorhersagen dargestellt. |
| 36 |
"Die Zahl der Eisbären nimmt zu" |
Obwohl es gewisse Unsicherheiten bei der Beurteilung der Entwicklung der Eisbärenpopulation gibt, ist eines doch sicher: kein Meereis bedeutet keine Robben, was dann auch keine Eisbären mehr bedeutet. Durch das immer schnellere Zurückziehen des arktischen Meereises ist der Eisbär in großer Gefahr auszusterben. |
| 38 |
"Beweise für die globale Erwärmung " |
Es gibt mehrere unabhängige Beweise für die globale Erwärmung der Erde. Dazu gehören der beschleunigte Verlust von arktischem und antarktischem Eis, sowie die globale Migration von Tieren und Pflanzen in Richtung der Pole. |
| 40 |
"Nimmt das Eis auf Grönland zu oder ab?" |
Während die Massenbilanz im Innern Grönlands ausgeglichen ist, verlieren die Küsten Eis. Insgesamt verliert Grönland immer schneller an Eismasse. Von 2002 bis 2009 hat sich die Rate des Eisverlusts verdoppelt. |
| 42 |
"CO2 ist Pflanzennahrung" |
Vorteilen für die Pflanzen durch CO2 stehen negative Auswirkungen durch Dürren, Unkräuter und höhere Temperaturen gegenüber. |
| 44 |
"Empirische Beweise, dass die Menschen die globale Erwärmung verursachen" |
Direkte Beobachtungen zeigen, dass CO2 durch menschliche Aktivitäten stark ansteigt. Messungen durch Satelliten und an der Oberfläche zeigen, dass in den Wellenbereichen, in denen CO2 Energie aufnimmt, weniger Energie ins Weltall entweicht. Temperaturmessungen in den Ozeanen und an der Oberfläche zeigen, dass der Planet weiterhin Wärme aufnimmt. Dies führt zu einer empirischen Beweisführung, dass menschliche CO2 Emissionen die globale Erwärmung verursachen. |
| 46 |
"Steht CO2 immer im Verhältnis zur Temperatur (und wenn nicht, warum)? " |
Selbst während einer langanhaltenden Erwärmungsperiode gibt es bedingt durch Klimavariabilitäten kurze Abkühlungsperioden. Die kurzzeitige Abkühlung der letzten Jahre liegt vor allem an einer starken La Nina Phase im Pazifik und einem verlängerten solaren Minimum. |
| 48 |
"In der Mitte des letzten Jahrhunderts war es kühler" |
Es gibt zahlreiche Kräfte, die das Klima beeinflussen ( z. B. Aerosole in der Stratosphäre oder Schwankungen in der Sonnenaktivität). Werden alle diese Kräfte berücksichtigt, zeigen sie eine gute Korrelation zu den weltweiten Temperaturen über das gesamte 20. Jahrhundert hinweg, einschließlich der Abkühlungsphase in der Mitte des Jahrhunderts. In den letzten 35 Jahren war der Hauptantrieb jedoch CO2. |
| 50 |
"Vor 1940 wurde es warm als CO2 niedrig war" |
Die Erwärmung im frühen 20. Jahrhundert war hauptsächlich bedingt durch eine Zunahme der Sonnenaktivität und relativ geringer vulkanischer Aktiviät. Beide Einflussfaktoren haben jedoch wenig bis gar keinen Anteil an der Erwärmung seit 1975. Die Sonnenaktivität war seit den 50er Jahren konstant. Vulkanausbrüche gab es verhältnismäßig oft und sie hatten, wenn überhaupt, einen abkühlenden Effekt. |
| 52 |
"Satelliten zeigen nur geringe bis gar keine Erwärmung in der Troposphäre " |
Satellitenmessungen stimmen außer in den Tropen mit den Ergebnissen der Modelle überein. Es gibt Unsicherheiten in Bezug auf die Daten der Tropen, weil die verschiedenen Teams das Driften der Satelliten unterschiedlich korrigieren. Das Climate Change Science Program der USA kommt zu dem Schluss, dass die Unstimmigkeiten höchstwahrscheinlich auf Datenfehler zurückzuführen sind. |
| 54 |
"Globale Erwärmung und die südliche Oszillation El Nino" |
Über einen kurzen Zeitraum hinweg zeigt die südliche Oszillation El Nino eine gute Übereinstimmung mit globalen Temperaturen. Sie kann jedoch den langfristigen Erwärmungstrend der letzten Jahrzehnte nicht erklären. |
| 56 |
"Es gibt keinen Hotspot in der Troposphäre" |
Satellitenmessungen stimmen mit den Ergebnissen der Modelle überall überein, nur nicht in den Tropen. Es gibt Unsicherheiten mit den tropischen Daten, da verschiedene Teams den Drift der Satelliten unterschiedlich korrigieren. Das Climate Change Science Program der U.S.A. kommt zu dem Schluss, dass die Abweichung am wahrscheinlichsten auf Datenfehler zurückzuführen ist.
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| 58 |
"Es ist die Pazifische Dekaden-Oszillation" |
Als Oszillation zwischen positiven und negativen Werten zeigt die PDO keinen langfristigen Trend, während die Temperatur einen langfristigen Erwärmungstrend aufweist. Als die PDO zum letzten Mal zu einer kalten Phase wechselte, waren die globalen Temperaturen ca. 0,4°C niedriger als heute. Der langfristige Erwärmungstrend ist ein Anzeichen dafür, dass die gesamte Energie im Klimasystem der Erde, bedingt durch ein Energie-Ungleichgewicht, zunimmt. |
| 60 |
"Der Verlust von Eis am Kilimanjaro liegt an der Landnutzung" |
Das Zurückziehen des Gletschers am Kilimanjaro ist kompliziert und nicht nur durch die globale Erwärmung verursacht. Dies bedeutet jedoch nicht, dass sich die Erde nicht erwärmt. Es gibt zahlreiche Beweise dafür, dass sich die durchschnittliche Temperatur der Erde in den letzten 100 Jahren erhöht hat und die Abnahme der Gletscher in mittleren und hohen Breiten ist einer der Hauptbeweise dafür. |
| 62 |
"Der Unterschied zwischen Wetter und Klima" |
Da das Wetter ein chaotisches System ist, sind Vorhersagen schwierig. Beim Klima wird jedoch auf den langfristigen Trend geschaut und so das Wettergeschehen über den Zeitraum hinweg gemittelt. Dies entfernt das chaotische Element und die Klimamodelle können dadurch den zukünftigen Klimawandel erfolgreich vorhersagen. |
| 64 |
"Der Treibhauseffekt ist erfunden" |
Die Erdatmosphäre kann die kurzwelligen Strahlung der Sonne weniger absorbieren als die thermische Strahlung der Erdoberfläche. Die Auswirkung dieses Missverhältnisses ist, dass die thermische Strahlung, die ins All entweicht, hauptsächlich von den oberen kühleren Schichten der Atmosphäre stammt, während die Erdoberfläche sich in einem deutlich wärmeren Temperaturzustand einpendelt. Dies wird "atmosphärischer Treibhauseffekt" genannt, und ohne ihn wäre die Erdoberfläche wesentlich kälter. |
| 66 |
"Wie werden die Armen durch den Klimawandel beeinträchtigt?" |
Diejenigen, die am wenigsten zu den Treibhausgasen beitragen, werden am meisten durch den Klimawandel beeinträchtigt werden. |
| 68 |
"Wieviel wird der Meeresspiegel im 21. Jahrhundert ansteigen?" |
Tatsächlich liegt der beobachtete Anstieg des Meeresspiegels in den oberen Bereichen der IPCC-Vorhersagen. Wird der sich beschleunigende Verlust von grönländischem und antarktischem Eis bei den Meeresspiegel-Vorhersagen berücksichtigt, liegt der geschätzte Meeresspiegelanstieg bis zum Jahr 2100 zwischen 75cm und 2 Metern. |
| 70 |
"Vergleich zwischen den Aussagen des IPCC und der begutachteten Literatur zum Amazonasregenwald" |
Die IPCC-Aussage zum Regenwald am Amazonas ist richtig. Der Fehler war eine fehlerhafte Referenzangabe, die es versäumte, die begutachtete Studie zu erwähnen, aus der die Daten stammten. Die begutachtete Wissenschaft vor der Veröffentlichung des 2007 IPCC-Berichts erwähnte, dass bis zu 40% des brasilianischen Waldes anfällig für Dürren ist. Spätere Feldforschungen haben diese Einschätzung bestätigt.
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| 72 |
"Stoßen Vulkane mehr CO2 als die Menschheit aus?" |
Vulkane emittieren ca. 0,3 Milliarden Tonnen CO2 pro Jahr. Dies ist etwa 1% der durch den Menschen verursachten CO2-Emissionen, die bei etwa 29 Milliarden Tonnen pro Jahr liegen. |
| 74 |
"Die Eisdecke Grönlands wird nicht zusammenbrechen" |
Gravitationsmessungen von Satelliten zeigen, dass Gröndland mit zunehmender Geschwindigkeit Eismasse verliert. Dadurch erhöht sich auch sein Beitrag zum Anstieg des Meeresspiegels. |
| 76 |
"Was trägt Methan zur globalen Erwärmung bei?" |
Obwohl Methan ein stärkeres Treibhausgas als CO2 ist, gibt es über 200 mal mehr CO2 in der Atmosphäre. Deshalb ist der Anteil, den Methan zur Erwärmung beiträgt, 28% des Anteils von CO2. |
| 78 |
"Was sieht die komplette Beweislage bei der Luftfeuchtigkeit aus? " |
Zu behaupten, dass die Luftfeuchtigkeit abnimmt, setzt voraus, dass man die vielfältigen unabhängigen Re-Analysen ignoriert, die alle eine Zunahme der Luftfeuchtigkeit zeigen. Es setzt voraus, dass man eine fehlerbehaftete Reanalyse akzeptiert, die nach Aussagen ihrer eigenen Autoren mit Vorsicht zu genießen ist. Sie vermag es nicht, zu erklären, wie wir kurzfristige positive Rückkopplungen und langfristige negative Rückkopplungen haben können. Um es kurz zu machen: Darauf zu pochen, dass die Luftfeuchtigkeit abnimmt, geht nur, wenn man die gesamte Beweislage ignoriert. |
| 80 |
"Fechten 500 Wissenschaftler den Konsens an? " |
Eine genaue Betrachtung dieser Studien, die angeblich die vom Menschen verursachte globale Erwaermung widerlegen, zeigt, dass viele dieser Artikel nichts in der Art tun. Die wenigen Studien, die behaupten, dass sie die vom Menschen verursachte globale Erwärmung widerlegen, geben lediglich klar entlarvte Falschheiten wieder. |
| 82 |
"Neptun erwärmt sich" |
Eine Umkreisung Neptuns um die Sonne dauert 164 Jahre, weshalb unsere Beobachtungen (von 1950 bis heute) weniger als ein Drittel eines Neptunjahres ausmachen. Klimamodellierungen legen den Schluss nahe, dass die Aufhellung Neptuns jahreszeitlich bedingt ist. Es könnte als z. B. sein, dass für Neptuns Südhalbkugel gerade der Sommer anfängt. |
| 84 |
"Es liegt an der Landnutzung" |
Wechselbeziehungen zwischen der Erwärmung und wirtschaftlicher Aktivitäten sind höchstwahrscheinlich irreführend. Sie berücksichtigen lokale Einflussfaktoren wie troposphärisches Ozon oder schwarzen Kohlenstoff nicht. Übereinstimmungen werden wahrscheinlich überbewertet, da Gitterraster sowohl bei ökonomischen als auch bei Klimadaten nicht unabhängig sind. Außerdem gibt es bedeutende unabhängige Beweise für die Erwärmung in den Meeren, bei der Schneebedeckung und bei den Veränderungen der Meereisbedeckung. |
| 86 |
"Nimmt der CO2-Gehalt zu?" |
Aktuell setzen wir Menschen ca. 29 Milliarden Tonnen Kohlendioxid pro Jahr in die Atmosphäre frei. Ungefähr 43% davon verbleiben in der Atmosphäre - was als der "Anteil in der Luft" bezeichnet wird. Der Rest wird von der Vegetation und den Ozeanen aufgenommen. Auch wenn es Fragen gibt, wie stark der "Anteil in der Luft" ansteigt, ist es doch klar, dass die Gesamtmenge von CO2 in der Atmosphäre dramatisch ansteigt. Der aktuelle CO2-Gehalt ist der höchste in 15 Millionen Jahren. |
| 88 |
"Sie haben die Bezeichnung von globaler Erwärmung auf Klimawandel geändert " |
Es gibt schon lange Behauptungen, dass ein nicht näher genanntes "sie" die "Bezeichnung von "globaler Erwärmung" auf "Klimawandel" geändert hätte". In der Realitiät bezeichnen die beiden Begriffe unterschiedliche Dinge und sind beide bereits jahrzehntelang verwendet worden. Das einzige Individuum, das sich dafür stark machte, die Bezeichnung entsprechend zu ändern, ist ein Skeptiker der globalen Erwärmung. |
| 90 |
"Das CO2 kommt aus den Ozeanen" |
Die Messungen von Kohlenstoff-Isotopen und abnehmendem Sauerstoff in der Atmosphäre zeigen, dass der steigende Kohlendioxidgehalt auf die Verbrennung von fossilien Brennstoffen zurückzuführen ist und nicht von den Ozeanen kommen kann. |
| 92 |
"Climategate und der fachliche Begutachtungsprozess " |
Die unabhängige Revision der Klimawandel-Emails (Independent Climate Change Email Review) untersuchte die Handlungen der CRU-Wissenschaftler in Bezug auf die fachliche Begutachtung (peer review). In einem Fall kam die Revision zum Schluss, dass die heftige Reaktion auf eine umstrittene Studie nicht ungewöhnlich war. In einem anderen Fall stellte sich heraus, dass das angebliche Opfer bösartige Gerüchte über die CRU gestreut hatte. In einem dritten Fall fiel die Anschuldigung, dass es geheime Absprachen gegeben hatte, in sich zusammen, sobald die gesamte Emailkorrespondenz ausgewertet wurde. Die Revision kam zu dem Schluss, dass die Handlungen der CRU normal waren und dass sie die Integrität der fachlichen Begutachtung nicht bedrohten. |
| 94 |
"Pluto wird wärmer" |
Der Klimawandel auf dem Pluto in den letzten 14 Jahren ist wahrscheinlich jahreszeitlich bedingt. Durch seine elliptische Umlaufbahn (für die er 250 Erdenjahre benötigt) erfährt Pluto drastische jahreszeitliche Veränderungen. Jegliche Erwärmung auf dem Pluto kann nicht durch solare Variationen verursacht sein, da die Sonne in den letzten 50 Jahren einen nur geringen bis gar keinen langfristigen Trend gezeigt hat. Außerdem ist die Sonneneinstrahlung auf dem Pluto 900 Mal geringer als auf der Erde. |
| 96 |
"In der Arktis war es 1940 wärmer" |
Allem Anschein nach hat sich Monckton die Temperaturdaten einiger weniger Stationen herausgepickt. Die kompletten Daten für die Breitengrade 64-90°N zeigen, dass die Arktis heute wärmer ist als im Jahr 1940. |
| 98 |
"CO2-Begrenzungen werden nicht viel bringen" |
Es ist zwar richtig, dass die Verminderung des CO2-Ausstoßes eines einzelnen Landes nur geringe Auswirkungen haben wird. Wir können weltweit aber nur dann entscheidende Einsparungen erreichen, wenn jedes Land bereit ist, seine CO2-Emissionen einzuschränken. |
| 100 |
"Es sind Mikrosite-Einflüsse" |
Vergleichende Datenanalysen der Temperaturtrends von schlecht platzierten Wetterstationen mit denen gut platzierter Stationen zeigen, dass die schlechten Standorte tatsächlich eine Tendenz zu Abkühlung zeigen im Vergleich zu guten Standorten. Die abkühlende Neigung liegt an einer Änderung zum Maximum/Minimum Termperatursystem, das häufiger bei schlechten Standorten auftritt. Sobald man die Änderung der Instrumentverzerrungen berücksichtigt, gibt es kaum Unterschiede zwischen den Trends der schlecht und der gut platzierten Wetterstationen. |
| 102 |
"Sind die Menschen zu unbedeutend, um das Klima zu beeinflussen?" |
Die CO2-Menge in der Atmosphäre nimmt pro Jahr um 15 Gigatonnen zu. Die Menschheit stösst 26 Gigatonnen von CO2 in die Atmosphäre aus. Menschen verändern die Zusammensetzung unseres Klimas dramatisch. |
| 104 |
"Warum gibt es weniger Wetterstationen und was hat das für Auswirkungen?" |
Ein Vergleich zwischen den Temperaturentwicklungen der weggefallenen und der behaltenen Stationen zeigt, dass die weggefallenen Stationen tatsächlich einen leicht wärmeren Trend zeigen als die behaltenen Stationen. Die Verringerung der Wetterstationen (dadurch bedingt, dass weniger Stationen zur Verfügung standen) hat sogar einen leicht abkühlenden Trend eingeführt, obwohl die Differenz seit 1970 zu vernachlässigen ist. |
| 106 |
"Weshalb müssen wir dringend etwas gegen den Klimawandel tun?" |
Die globale Erwärmung ist ein immer dringlicher werdendes Problem. Die Dringlichkeit ist nicht klar sichtbar, da einiges der Erwärmung erst verspätet eintritt und zusätzliche Erwärmung erst noch eintreten wird. Einige der neuesten Studien zeigen, dass wir - sofern wir das Klima der Erde innerhalb der natürlichen Bandbreite halten möchten, während der die Menschheit exisitiert hat - fast alle verbleibenden fossilen Brennstoffe im Boden lassen müssen. Wenn wir jetzt nicht reagieren, könnten wir das Klima über Kipppunkte treiben und die Situation komplett aus unserer Kontrolle geraten lassen. |
| 108 |
"Jahresring-Proxys und das Divergenzproblem " |
Das Divergenzproblem ist ein physikalisches Phänomen - der Baumwuchs hat sich in den letzten Jahrzehnten vor allem in nördlichen Breiten verlangsamt. Das Divergenzproblem hat es vorher noch nicht gegeben, es ist einmalig für die letzten Jahrzehnte. Dies könnte auf eine Verursachung durch die Menschen hinweisen. Wahrscheinlich liegt die Ursache in einer Kombination aus lokalen und globalen Faktoren wie z. B. durch die Erwärmung verursachte Dürren oder der globalen Verdunkelung. Bis zum Jahr 1960 sind die Rekonstruktionen aus Jahresring-Proxys zuverlässig und passen sehr genau zu den instrumentellen Daten und anderen unabhängigen Proxys. |
| 110 |
"Hansens Vorhersagen aus dem Jahre 1988 waren falsch " |
Die Projektionen von James Hansen aus dem Jahre 1988 waren vor allem deshalb zu hoch, weil die in seinem Klimamodell angenommene Klimasensitivität zu hoch ausfiel. Seine Ergebnisse liefern jedoch einen Beweis dafür, dass die tatsächliche Klimasensitivität für eine Verdopplung des atmosphärischen CO2 bei 3°C liegt. |
| 112 |
"Wie sieht ein Vergleich zwischen der Abnahme an arktischem Meereis und der Meereiszunahme in der Antarktis aus? " |
Der Verlust an arktischem Meereis ist fast dreimal so hoch wie die Zunahme in der Antarktis.
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| 114 |
"Hat sich die Erde nicht so stark erwärmt wie erwartet? " |
Das Argument, dass "die Erde sich nicht so stark wie erwartet erwärmt hat", beruht in der Regel darauf, dass Faktoren mit einem abkühlenden Effekt auf die Temperaturen der Erde und die Wärmeträgheit der Erde ignoriert werden. Die Wärmeträgheit führt dazu, dass die komplette Höhe der globalen Erwärmung erst verzögert erreicht wird. Wenn man die Berechnungen durchführt und dabei alle Strahlungsantriebe und die von den Ozeanen aufgenommene Wärme berücksichtigt, zeigt sich, dass sich die Erde fast genau so stark erwärmt hat, wie man dies erwarten würde.
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| 116 |
"Weniger als die Hälfte der publizierenden Wissenschaftler bestätigen die Klimaerwärmung" |
Schultes Papier macht viel Aufhebens über die Tatsache, dass 48% der Studien, die sie untersuchten, neutrale Studien sind, die sich weigern, der Hypothese der menschengemachten Klimaerwärmung zuzustimmen oder sie abzulehnen. Die Tatsache, dass so viele Studien über den Klimawandel sich nicht die Mühe machen, der Konsensposition zuzustimmen, ist bedeutsam, weil die Wissenschaftler zum größten Teil nicht länger darüber diskutieren, was die Klimaerwärmung verursacht sondern sich den Details des Problems zuwenden (z. B. - wie schnell, wann, Auswirkungen usw.). |
| 118 |
"Über 31.000 Wissenschaftler haben das OISM Petitionsprojekt mitgezeichnet" |
Die 30.000 Wissenschaftler und Absolventen mit wissenschaftlichen Abschluss, die in der OISM Petition auftauchen, machen nur einen winzigkleinen Anteil (0,3%) aller Absolventen aus. Noch wichtiger ist allerdings, dass die OISM-Liste nur 39 Wissenschaftler enthält, deren Spezialgebiet die Klimawissenschaften sind. |
| 120 |
"Chaostheorie und globale Erwärmung: kann das Klima vorhergesagt werden?" |
Das Wetter ist chaotisch weil die Luft leicht ist und sie nur eine geringe Reibung und Viskosität hat, sie dehnt sich stark aus wenn sie mit heissen Oberflächen in Berührung kommt und sie leitet die Wärme schlecht. Deshalb ist das Wetter nie im Gleichgewicht und deshalb bläst der Wind immer. Das Klima wird hauptsächlich durch das Gleichgewicht der Strahlungsphysik erklärt, welche die Variationen der globalen Temperaturen ausbremst. Die Auswirkungen des Wetters, der Sonne, von Vulkanen usw. verursachen zur Zeit nur eine geringe Menge an chaotischen Verhalten im Vergleich zu den bestimmenden, vorhersagbaren Antrieben durch die Treibhausgase in den nächsten 100 Jahren“ |
| 122 |
"Am Konsens des Weltklimarats ist etwas faul " |
Behauptungen, dass der Weltklimarat (IPCC) die Ansichten und Erkenntnisse der Wissenschaftler, auf deren Arbeiten der IPCC-Bericht beruht, nicht korrekt wiederspiegelt, werden von den Fakten nicht unterstützt. Ironischerweise verdrehen diejenigen die Tatsachen, die Hulmes Aussagen verfälscht widergeben.
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| 124 |
"Es liegt am Ozon " |
Verschiedene Satellitenmessungen und bodengestützte Beobachtungen zeigen, dass die Ozonschicht seit 1995 nicht weiter geschrumpft ist, während die Trends der Temperaturen weiterhin nach oben zeigen. |
| 126 |
"Trenberth kann die fehlende Erwärmung nicht erklären " |
Trenberths Ansichten werden in der Studie "Die Notwendigkeit, für den Klimawandel zu planen: auf der Spur der globalen Energie der Erde". Wir wissen, dass sich unser Planet durch die Kohlendioxidzunahme kontinuierlich erwärmt und dass es an der Erdoberfläche trotzdem manchmal kurzzeitige Perioden mit kühleren Temperaturen gibt. Dies liegt an internen Variabilitäten und Trenberth beklagte, dass unsere Beobachtungssysteme nicht den kompletten Energiefluss durch das Klimasystem erfassen können. |
| 128 |
"Wird der Verlust von Inlandeis überschätzt? " |
Wu et al (2010) verwendet einen neue Methode, um das Massegleichgewicht des Inlandeises zu berechnen. Diese Methode, genau wie alle neuen Methoden, wird mit der Zeit verbessert und überarbeitet werden. Auch wenn die Methode nicht besonders gut mit den meisten anderen Messmethoden übereinstimmt, liegt die Schätzung von Wu et al (2010) nichtsdestotrotz am oberen Ende der IPCC-Schätzungen für den Eisverlust und zeigt erhebliche Verluste beim Inlandeis sowohl in der Antarktis als auch auf Grönland. |
| 130 |
"Was sagt die Studie von Naomi Oreske über den Konsens aus? " |
Eine Untersuchung der Studien, von denen Kritiker behaupten, dass sie den Konsens ablehnen, kommt zu dem Schluss, dass sie den Konsens tatsächlich unterstützen oder dass es Review-Studien waren (z. B. - dass sie keine neuen Untersuchungen anbieten, sondern nur eine Review anderer Studien enthalten). Dies führte den ursprünglichen Kritiker Benny Peiser dazu, seine Kritik an Oreskes Studie zurückzunehmen. |
| 132 |
"Was verursacht die verstärkte Erwärmung der Arktis? " |
Der hauptächliche Grund für die verstärkte Erwärmung der Arktis (arktische Amplifikation) ist der Rückgang des Meereises. Dies wird durch das Muster der atmosphärischen Erwärmung über der Arktis belegt. Die stärkste Erwärmung findet im Winter über der Wasseroberfläche. Im Sommer gibt es dagegen weniger Erwärmung an der Oberfläche, da dann die Wärme für das Schmelzen des Meereises verwendet wird. Dieses Muster passt zur verstärkten Abnahme des Meereises. |
| 134 |
"Soares findet eine mangelhafte Übereinstimmung zwischen CO2 und der Temperatur " |
Soares schaut auf kurzfristige Trends, die mit natürlichen Schwankungen überhäuft sind. Ansteigendes CO2 bewirkt einen allmählichen langfristigen Trend, der kleiner ist als die kurzfristigen Schwankungen. Die langfristige Beziehung zwischen CO2 und der Temperatur ist gut bekannt. |
| 136 |
"Die Abwärme ist schuld " |
Der Beitrag der Abwärme zum globalen Klima beträgt 0.028 W/m2. Im Gegensatz dazu liegt der Beitrag menschlicher Treibhausgase bei 2.9 W/m2. Die Treibhauserwärmung trägt also ungefähr 100 Mal so viel Wärme zu unserem Klima bei wie die Abwärme. |
| 138 |
"Vergleich zwischen CO2-Emissionen und CO2-Konzentration " |
Werden die CO2-Emissionen direkt mit der CO2-Konzentration verglichen, zeigt sich eine deutliche Übereinstimmung in den langfristigen Trends. Eine unabhängige Bestätigung hierfür sind die Kohlenstoff-Isotope: Das Verhältnis von C13 zu C12 nimmt ab und dies korreliert mit den Emissionen fossiler Brennstoffe. |
| 140 |
"Ein exponentieller CO2-Anstieg führt zu linearem Temperaturanstieg" |
Trotz der logarithmischen Beziehung zwischen CO2 und den Temperaturen an der Erdoberfläche, steigt die Konzentration des atmosphärischen CO2 so stark an, dass sich die globale Erwärmung im Verlauf des 21. Jahrhunderts beschleunigen wird, sofern wir unsere Emissionen nicht drastisch reduzieren. |
| 142 |
"Ist die Sonne in den letzten Jahrzehnten kälter oder wärmer geworden? " |
Alle verschiedenen und unabhängigen Messungen der Sonnenaktivität bestätigen, dass die Sonne seit 1978 einen leichten Abkühlungstrend zeigt. |
| 144 |
"Weshalb verlieren Gletscher Eis? " |
Die Antarktis verliert Eis, weil ihre Gletscher immer schneller fließen. Dies wird zum einen durch Schmelzwasser verursacht, das an der Gletscherunterseite einen Schmierfilm bildet. Zum anderen nehmen die Schelfeisfelder ab, die bisher als "Bremsbuckel" fungiert und den Gletscherfluss abgebremst haben. Die Schelfeisfelder werden dünner, weil sich das Meerwasser erwärmt. |
| 146 |
"Wurden Skeptiker aus dem Weltklimarat (IPCC) herausgehalten? " |
Der unabhängige Untersuchungsausschuss zu den Emails über den Klimawandel untersuchte die Handlungen der CRU-Wissenschaftler unter den IPCC-Autoren. Offizielle Aufzeichnungen, Review Editors, und sogar die Emails selbst legen nahe, dass die Wissenschaftler der CRU gemäß dem Geist, wenn auch vielleicht nicht buchstabengetreu gemäß den Regeln des IPCC gehandelt haben. Die relevanten Texte waren ohnehin nicht in der Verantwortung von Einzelpersonen sondern von Arbeitsgruppen.
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| 148 |
"Die Wasserspiegel hängen mit den Sonnenflecken zusammen" |
Es scheint Beweise für einen Zusammenhang zwischen der Sonnenaktiviät und dem Wasserspiegel zu geben. Ein direkterer Abgleich zwischen den Sonnenaktivitäten und den globalen Temperaturen zeigt jedoch, dass das Erdklima der wärmer oder kälter werdenden Sonne mit einer Verzögerung von 10 Jahren folgt – wahrscheinlich bedingt durch den abschwächenden Effekt der Weltmeere. Ebenfalls entdeckt wurde, dass die Korrelation zwischen der Sonnenaktivität und den globalen Temperaturen ungefähr 1975 endete. Die jüngste Erwärmung muss deshalb andere Gründe als Veränderungen der Sonne haben. |
| 150 |
"Wissenschaftler haben die Behauptung, dass der Meeresspiegel steigt, zurückgezogen " |
Die zurückgezogene Studie hat überhaupt nur einen niedrigen Bereich für den künftigen Anstieg der Meeresspiegel vorhergesagt. Die zurückgenommene Aussage entfernt eine Untergrenze der Vorhersagen für den Meeresspiegel. Dies lässt das Vertrauen in andere fachlich begutachtete Studien steigen, die einen Anstieg des Meeresspiegel bis zum Jahr 2100 um 80cm bis 2m vorhersagen. |
| 152 |
"Weshalb ist der Verlust von grönländischem Eis bedeutsam?" |
Mehrere Beweisketten zeigen, dass sich der Eisverlust auf Grönland beschleunigt und dass dies in den nächsten Jahrhunderten zu einem Meeresspiegelanstieg in der Größenordnung von Metern führen wird.
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| 154 |
"Gehört die Royal Society jetzt zu den Klimaskeptikern? " |
Die Royal Society stellt sehr deutlich dar, dass menschliche Aktivitäten die hauptsächliche Ursache für die globale Erwärmung sind.
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| 156 |
"Mikrowellenübertragungen von Satelliten sind schuld " |
Selbst eine großzügige Schätzung der von Satelliten erzeugten Energie ist ungeführ eine Million Mal zu klein, um die globale Erwärmung zu verursachen.
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"Weshalb gab es während der industriellen Revolution keine globale Erwärmung? " |
Die globalen CO2-Emissionen machten während der industriellen Revolution nur einen Bruchteil des CO2 aus, das wir heutzutage ausstoßen.
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"Was hat Hansen über den West Side Highway vorhergesagt?" |
Hansen hat über Veränderungen spekuliert, die bei einer Verdoppelung von CO2 eintreten würden. |